fachbezogene seminare

Jungenpädagogik

 

„Wenn die Fachfrauen in der Arbeit mit Jungen + Vätern …“

Chancen und Grenzen in der GENDER -Arbeit

Dem Umgang mit dem Gegengeschlecht liegen Überzeugungen, Bilder und Vorstellungen zugrunde, die den täglichen Umgang, aber auch gerade die Erziehungsarbeit wesentlich beeinflussen.

Welche Erfahrungen mit Jungen, Brüdern, Vätern und Männern begleiten uns noch heute und prägen so vielfach unbewusst die pädagogische Arbeit?

Für die Erziehungsarbeit mit dem Gegengeschlecht ist daher zunächst eine Rückbesinnung und Auseinandersetzung mit diesem „ inneren Bild“ vom Jungen und Mann hilfreich. Welche Bilder wurden aus der Vergangenheit bis ins Heute transportiert und sind hier und jetzt als „Wahrheiten“ verankert.?

Eine neue, möglicherweise befreite Sicht auf die kleinen Vertreter des Gegenge-schlechts bringt frischen Wind und neue Impulse in den pädagogischen Alltag.

 

Ziel ist es, das Verständnis für das Eigene in Freude am Anderen zu verwandeln. Konkrete Spiel- und Arbeitsmethoden ergänzen die Lust an der Begegnung mit den Eigenarten des anderen Geschlechts.

Der Fachtag  soll dazu beitragen, Jungen – und Männerwelten besser zu verstehen und handeln zu können. Aspekte wie die emotionale Kompetenz von Jungen sowie der Umgang mit Grenzen werden in diesem Zusammenhang in ihrer Bedeutung erkannt und behandelt.

Mithilfe verschiedener Arbeitstechniken nähern wir uns so gemeinsam einem Verständnis für das eigene Handeln als Voraussetzung für einen größeren Handlungsspielraum, mehr Freunde und Spaß an der Arbeit mit den Jungen.

In gegenseitiger Achtung und Wertschätzung kann es so gelingen, sowohl die eigene, wie auch die fremde Geschlechterrolle sehen zu lernen und anzunehmen.

Dieses neue Verständnis birgt weitreichende Konsequenzen für die Fachlichkeit von Frauen im sozialen Bereich und liefert jede Menge Impulse und Ideen für eine kreative Jungenarbeit.

Auch werden Impulse für eine Unterstützung im Außen (Ersatzväter und mehr ...)  wie auch Aspekte von Väterarbeit, als Teil der Elternarbeit,  thematisiert.

 

Resilienz

Seelische Gesundheit im Blick

"Ich will doch gar nicht hauen !"

Umgang mit kindlichen Aggressionen

 

"Wut tut gut ? / !"

Zwischen aus der Haut fahren und Sehnsucht nach Harmonie

Meine Ressourcen  in der Erziehungsarbeit

 

 

Für Menschen, die ihre Arbeit mit viel Elan und Engagement angehen und gestalten, ist es wichtig auch eine gute Balance zu entwickeln, um lebendig und fit (gesund) zu bleiben. Hierfür ist es wichtig, eigene Kriterien, individuelle Werte und subjektive Wahrnehmungsmuster zu  erkennen.

Dies ist ein Teil des Prozesses, ebenso wie die Entwicklung von Offenheit, Ehrlich-keit und die Konfrontation mit der Selbst- und Fremdwahrnehmung.

  

Nach der  Analyse des Ist-Zustandes liegt der weitere Focus auf den Veränderungs-wünschen, notwendigen Abgrenzungsstrategien und der Steigerung des Wohlbe-findens im beruflichen Beziehungskontext.

Die exemplarischen Kriterien „lebendig  - lustig – laut“  sollen als Grundlage dienen und benötigen eine eigene Definition, um als individueller Maßstab für eine Orientier-ung nützlich zu sein.

 

 

Ziel:

 

Die TeilnehmerInnen erörtern und entwickeln persönliche Strategien, um ihre Arbeit zu profilieren und ihre eigene Lebendigkeit aufzufrischen.

Durch die Einbeziehung unterschiedlicher Coaching - Methoden und Phantasie-übungen, können Handlungspotenziale entwickelt werden, die den MitarbeiterInnen  Zugänge zu ihren individuellen Ressourcen aktivieren bzw. reaktivieren können

"Lebendig, lustig und laut"

Meine Ressourcen in der Erziehungsarbeit

"Geh mal weg. Jetzt komme ich"

Was auffällige Kinder uns sagen wollen

Ausdrucksstark

Emotionale Kompetenz weiterentwickeln

Väter in der Bildungsarbeit

ein Thema in der Partnerschaft mit Eltern.

 

"Nehmt die Eltern, wie sie sind. Es gibt keine anderen!"

Neue Wege in der Erziehungspartnerschaft