Wut tut gut

„Wut tut gut ?/!“

Zwischen aus der Haut fahren und Sehnsucht nach Harmonie 

Wut ist ein menschliches Grundgefühl und Aggressionen gehören zum Leben, sie sind der Antrieb unseres Handelns. Die Art und Weise, wie mit Wut in unserer Herkunftsfamilie umgegangen wurde ist prägend für unsere eigene Streitkultur, ob wir eher „Streitvermeider“ oder „Verletzer“ sind, ob wir dazu neigen konstruktiv oder eher destruktiv zu streiten.

Wut, die nicht nach Außen ausgedrückt werden kann, wendet sich nach Innen und macht uns krank. Wut, die wir unkontrolliert nach Außen richten kann verletzen und unsere Beziehungen zerstören. Wir wollen herausfinden welches Streitmuster uns am ehesten entspricht und Strategien des konstruktiven Streitens entwickeln.

Im Dialog und konkreten Übungen werden wir uns über die unterschiedliche Art des Streitens zwischen Erwachsenen und auch zwischen Kindern - von wortgewaltig bis grenzverletzend – auseinandersetzen.

Ein Fairstreit - Training für den Alltag, für die unterschiedlichen Beziehungen am Arbeitsplatz, aber auch in der Auseinandersetzung mit den Kindern.

Inhalte :

  • Begriffliche Klärung von Wut, Aggression, Gewalt
  • Meine Wut – wann tut sie gut, wo schadet sie mir ?
  • Standortbestimmung im Spannungsfeld der pädagogischen Praxis
  • Sprache und Handlung; „ mich zur Sprache bringen“
  • Wutmanagement: Destruktiver + konstruktiver Umgang
  • Konkrete Formen für einen konstruktiven Umgang (Sicherheiten einbauen)
  • Meine Wut und mein Körper

Praxisbeispiele aus dem Arbeitsalltag (Beziehungskonflikte auf unterschiedlichen Ebenen) sind sehr erwünscht !

 

"Die FB hat mir persönlich etwas über meine Wut erfahren lassen, Gefühle zu zeigen sind möglicherweise wichtiger als manche Worte, daher:

Gestern :  Wut tut gut ?                   Heute:  Wut tut gut !"