Ausdrucksstark

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Emotionale Kompetenz – Wie entsteht diese Form der Kompetenz ?

Die sozio-emotionale Kompetenz der Kinder meint einerseits deren Fähigkeit, sich sprachlich auszudrücken, andererseits aber auch die Möglichkeiten, die eigenen Emotionen im sozialen Miteinander der Gruppe zu regulieren. Beides zusammen genommen bildet die Grundlage für Strategien, mit denen Kindern sich in Situationen zu Recht finden, die starke Emotionen auslösen oder mit unangenehmen Gefühlen konfrontieren.

Emotionale Bildung stellt insofern eine große Herausforderung dar, da sie damit beginnt, dass auch der Erwachsene seinen Umgang mit Gefühlen wahrnimmt und reflektiert. Im Alltag mit Kindern bedeuten emotionale Situationen eine große Chance für die emotionale Entwicklung und Förderung.

Die TeilnehmerInnen  arbeiten daher zunächst an der eigenen emotionalen Kompetenz, entwickeln ein Bewusstsein für die Qualität ihrer Gefühle und eine Wahrnehmung der eigenen Handlungsstrategien. Ausgehend von der eigenen Erfahrung wird der Blickwinkel auf das Gegenüber erweitert, Einfühlungsvermögen und ein sozial verträglicher Umgang mit den eigenen Gefühlen stehen nun im Zentrum der Arbeit.

Der Blick auf das Kind befähigt daraufhin zu einer kindgerechten Herangehensweise mit dem Ziel, Kinder auf der Entdeckungsreise ihrer emotionalen Innenwelt zu begleiten, ihre Bedürfnisse zu verstehen und auf Signale zeitnah zu reagieren.


Theoretischer Input über Entstehung und Wirken von emotionaler und sozialer Kompetenz  Praktische (Übungs-) Möglichkeiten, die

  • aufzeigen, wie man mit Kindern über Gefühle ins Gespräch kommen kann
  • Kinder unterstützen, ihre Gefühle auszudrücken, die Gefühle von anderen wahrzunehmen und zu benennen   
  • Kinder ermutigt  und stärkt